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S4 – Haushalt Harris – Francine Spencer – 1. Woche


Der nächste Haushalt in Sims 4 befindet sich in der neuen Nachbarschaft Evergreen Harbor.

Wegen Francine Spencer (links) sind wir heute hier. Sie verfolgt das Bestreben ‚Serienromantikerin‘. Francine wohnt mit ihrem Sohn Cletus Harris und ihrer Schwiegertochter Faye hier.Cletus und Faye haben zwei Söhne, Gideon… …und Jeb, der eine Tüte auf dem Kopf trägt.Faye möchte gern Meisterköchin werden, sie serviert erstmal ein Frühstück für die Familie. Allerdings schämt sie sich, da sie es nicht ganz kostenlos ist, sie hat wie ihr Mann das neue Merkmal ‚Freeganer‘, also alles soll möglichst kostenlos sein. Zur Zeit arbeitet sie als ‚Leitende Caterin‘. Francine und Cletus haben keine Jobs. Im Untergeschoss befinden sich ein großer Wohn-/Essbereich, die Küche sowie ein Kinderzimmer, in dem Jeb gerade lernt. Im Obergeschoss finden wir das Elternschlafzimmer mit anliegendem Bad, das Büro, zwei Zimmer mit je einem Bett und ein weiteres Bad. Obwohl die Nachbarschaft zu Beginn einen grünen ökologischen Fußabdruck hatte, wechselt dieser auf neutral, Ich schaue mich mal ein wenig in der Nachbarschaft um und finde viel Müll auf den Straßen.Im Büro finde ich vertikale Pflanzkästen und Faye beginnt, Samen zu säen. Francine hilft ihr beim Gießen. Francine verfolgt übrigens das Bestreben ‚Serienromantikerin‘Cletus und Faye laufen zum Gemeinschaftsgrundstück an der alten Mine.Sie stimmen für die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens ab. Außerdem unterstützen sie das Nachbarschaftsprojekt ‚Moderne Entwicklung in Grims Quarry‘. (Das Abstimmen der NPC habe ich deaktiviert, damit ich erstmal sehe, wie sich die Abstimmungen auf die Nachbarschaften auswirken und ich das bekomme, was ICH in der Woche für die aktiv gespielte Familie brauche).Cletus und Faye begrüßen Blossom Greenburg.Das Ambiente gefällt Cletus gar nicht. Obwohl auch er freegan ist und gern im Müll rumwühlt, hätte er es hier doch etwas schöner. Wieder daheim bezahlt er die Rechnung. Cletus verfolgt das Bestreben ‚Große glückliche Familie‘.Jeb hat Morgan Fyres mit nach Hause gebracht. Unsicher schaut sich Morgan um und verlässt recht schnell wieder das Haus.Cletus baut mit Gideon am Schulprojekt.Jeb fragt seine Großmutter um Rat. „Wie soll ich denn jemals meine Seelenverwandte finden?“ „Ganz einfach, nimm erst einmal die Tüte vom Kopf, wenn du dich versteckst, wird sich niemand für dich interessieren.“„Was für eine Erleichterung, ich muss mich ja nun wirklich nicht verstecken!“ Die Tüte war tatsächlich bei allen Outfits dabei. Sie wurde überall entfernt und nun kann man den gutaussehenden Teenager auch wahrnehmen.Es ist nach 18 Uhr und die Abstimmung wurde geschlossen. Jeb schaut sich den neuen Gemeinschaftsgarten an.Er bestückt die Insektenhotels.Anschließend bereitet er sich in der Küche einen kleinen Snack zu und läuft wieder nach Hause. Der Müll auf den Straßen ist verschwunden. Faye kommt von der Arbeit. Da heute Rabatte gewährt wurden, wurden Sonnenkollektoren für das Dach gekauft.Nach und nach verschwinden alle in den Betten.Gideon nimmt sich ein Essen aus dem Kühlschrank, er ist nicht gut gelaunt. Jeb arbeitet an seinem Schulprojekt und Gideon schlummert noch ein wenig. Das Projekt wird fertig gestellt und die Beiden gehen zur Schule. Francine finde ich tanzend im Wohnzimmer.Cletus durchwühlt den Müll und findet einige Kleinteile.Beim zweiten Durchforsten des Mülls findet er Holunder und pflanzt diesen für seine Frau an. Die weiteren Auswirkungen des Nachbarprojekts kann man nun sehen, einige Dächer sind nun begrünt.Cletus und Faye gehen zum Gemeinschaftsgarten.Cletus begrüßt Catarina Lynx, Moira Fyres und Dennis Kim. Sie scheinen begeistert darüber zu sein, was in Evergreen Harbor durch die Gemeinschaft auf die Beine gestellt wird. Clara Bjergsen und Simeon Silversweater kümmern sich um die Insekten.  Clara scheint ganz verliebt zu sein. Faye und Cletus pflanzen Kräuter an. Catarina und Moira legen je noch eine Pflanze dazu und diese werden eingepflanzt und gegossen. (Und dieses Feature, dass jemand etwas dazu gibt, das gefällt mir sehr). Cletus recycelt etwas und ist danach angespannt, weil er dazu gezwungen wurde, dieses Moodlet erscheint bei Chaoten und faulen Sims. Ich musste sehr lachen! 😀Francine wird umarmt, ihr Sohn ist ihr dankbar, dass sie sich um die Kinder gekümmert hat. Die Beiden sitzen draußen im Garten bei den Hausaufgaben. Cletus hilft Gideon erneut bei den Hausaufgaben und ermuntert ihn immer wieder. Faye greift nach einem Tofuwürstchen, sie stopft es in sich hinein. Jeb hat eine Bewerbung für einen Studienplatz abgeschickt. Mal schauen, wie das funktioniert und wo er angenommen wird. Jeb setzt sich noch einmal hin und arbeitet weiter an seinen Hausaufgaben. Von allein flirtet Cletus mit Faye. Mitten in der Nacht steht sie auf und kocht. Faye hat einige Tage frei.Gideon kommt in die Küche, es riecht aber auch zu gut.Er nimmt sich Gemüseteigtaschen und legt sich nach dem Essen noch einmal hin.Auch Francine schläft unregelmäßig. Nach der Dusche beginnt sie zu tanzen und tritt der Gruppe ‚Flotte Senioren‘ bei.Gideon wird in der Nacht wach, weil er unter seinem Bett merkwürdige Geräusche gehört hat. Er legt sich noch einmal für ein Nickerchen hin. Mutter und Sohn verstehen sich hervorragend,… …auch die Schwiegertochter mag Francine sehr. Von allein nehmen sie sich in den Arm.Die Brüder umarmen sich auch von allein. Der Umgang untereinander ist wirklich sehr herzlich. Um den ökologischen Fußabdruck zu verbessern, wird das Dach begrünt und zwei kleine Windräder installiert. „Was hast du heute vor, Francine?“ „Ich treffe mich mit meiner Gruppe in Windenburg…“Francine macht sich auf den Weg zum Altstadthotel.Vivian Lewis, Geeta Rasoya, Dennis Kim und Jacques Villareal gehören neben Francine derzeit zu den ‚Flotten Senioren‘. Mit Jacques kommt Francine auf Anhieb klar……und kann auch ein wenig mit ihm flirten.Sie bestellt Getränke für die Runde und ich switche zurück zum Haushalt. Dort steht Cletus gerade am Grill.Gavin Richards kommt vorbei… …und bleibt zum Essen.Ein Schildchen ploppt auf, dass die kaputten Straßen im Zentrum verschönert wurden… …und Fahrräder und Autos ab sofort über ein Kunstwerk fahren. Jeb sitzt an seinen Hausaufgaben und von allein hilft Cletus ihm dabei.Er ist beschämt, da er für die gegrillten Früchte neue, frische Zutaten genommen hat und nicht Dinge aus dem Müll verarbeitet hat. (Ganz ehrlich, EA, DAS Moodlet hättet ihr euch sparen können, meine ganz persönliche Meinung).  Freegan hat auch irgendwo Grenzen…Müde kommt Francine nach Hause, sie scheint viel Spaß gehabt zu haben. Cletus hat einen kleinen Job angenommen. Er arbeitet als Fischer und zwar im Moment als Goldfischjäger. Er hat bereits Level 5 beim Angeln. Bei der Lotterie hat die Familie nicht gewonnen.„Petri Heil!“ ruft Jeb am Morgen seinem Vater hinterher, als dieser zur ersten Schicht aus dem Haus geht. Der Rest der Familie nimmt sich Reste aus dem Kühlschrank und frühstückt gemeinsam.Im unteren Bad sind Toilette und Waschbecken defekt und Francine kümmert sich darum. Mit leuchtenden Augen kommt Cletus nach Hause, die Arbeit hat ihm Spaß gemacht.Er schaut, was an Post gekommen ist,……für Jeb kam ein Brief von der Uni.Das Ehepaar flirtet von allein wirklich fast die ganze Zeit. Francine setzt sich zu ihnen. „Ich muss mit euch reden… Wieviel Zeit mir noch bleibt, weiß ich nicht, die Kinder sind groß und ich möchte an mich denken.“ Sie führt mit Sohn und Schwiegertochter ein ernstes Gespräch. Francine fühlt sich in Evergreen Harbor etwas fehl am Platz. Sie möchte gern nach San Myshuno ziehen und IHR Bestreben verfolgen. Faye lächelt sie an. Sie liebt ihre flippige Schwiegermutter und ringt ihr das Versprechen ab, dass sie die Familie einmal in der Woche besucht oder sich mit ihnen trifft. Cletus versteht Francine sehr gut. Er möchte seine Mutter glücklich sehen. Sie fühlen sich unbeobachtet und flirten wieder.Francine hört sie nebenan in der Küche trotzdem kichern.Die Jungen kommen nach Hause und Jeb fühlt sich unwohl. Er nimmt Medizin.Den Brief von der Uni hat er geöffnet und er hat kein Stipendium erhalten. Wahrscheinlich hat er sich zu früh beworben.Faye geht zu Fuß zum Gemeinschaftsgarten und schaut sich die neue Straße mal etwas genauer an. Sie erforscht die Pflanzen. Mit Mary Greenburg und Catarina Lynx plaudert sie ein wenig und geht wieder heim.Gideon wird liebevoll von Cletus zugedeckt. Er haucht seiner Frau einen Kuss zu. Irgendwann sind alle in ihren Betten.Am nächsten Morgen beginnt bei Jeb eine Phase, er ist ab sofort distanziert und am liebsten allein. Das bekommt Gideon sofort zu spüren, als er Jeb bei den Hausaufgaben stört. Lust, zur Schule zu gehen, hat Jeb nicht. Heute kommt Cletus nicht so glücklich von der Arbeit. Es stört ihn, dass er für seine Arbeit Geld erhalten hat. Er fühlt sich, als hätte er ’seine Überzeugungen verkauft‘.Die neue Abstimmung beginnt und die ganze Familie stimmt für den Aktionsplan ‚Grüne Initiativen in Grims Quarry‘. Die Nachbarschaft hinterlässt ab sofort wieder den grünen ökologischen Fußabdruck, die Anstrengungen zahlen sich aus.Faye kümmert sich um ihre Pflanzen und kann eine sogar weiterentwickeln. Cletus geht zu ihr, sie plaudern und küssen sich dann leidenschaftlich.Drinnen repariert Francine die Stereoanlage, sie zählt die Stunden bis zu ihrem Auszug.Faye geht zur Arbeit. Cletus fragt Jeb, wie er ihm helfen könne. Witze oder Ehrenamt könnten helfen, entgegnet dieser. Nachdem sich alle frisch gemacht haben, gehen sie los und wandern für einen guten Zweck.Ein Schild wird eingeblendet, dass der Eingangsbereich des Gemeinschaftsgrundstücks verbessert wurde und durch einen schöneren Zaun ersetzt wurde. Außerdem steht ab sofort eine Skulptur dort. Mitten in der Nacht kommen Jeb, Francine, Gideon und Cletus nach Hause……und werden von einem unglaublichen Farbenspiel empfangen. Über den gesamten Himmel ‚wehen‘ Polarlichter. Faye kommt nach Hause.Andächtig beobachtet sie den sich dauernd verändernden Himmel. Gideon wird wach und geht zu ihr. „Wollen wir uns das zusammen ansehen?“Gideon will und die Beiden legen sich auf den Boden. Gideon ist total inspiriert und Faye erklärt ihm einige Sternbilder.Sie essen noch einen Imbiss. Auf dem Weg in sein Bett gerät Gideon in eine Phase, ab sofort möchte er laut sein, laute Musik hören und laut Instrumente spielen.Diesen Ausblick hat Faye aus ihrem Schlafzimmer.Der Samstag fängt ganz gemütlich an. Francine setzt sich zu Jeb. Er ist traurig, das überfällt ihn manchmal einfach so, er hat das Merkmal ‚düster‘.Er verzieht sich in sein Zimmer und Francine lässt ihn in Ruhe.Sie möchte sehen, was aus dem Gemeinschaftsgarten geworden ist und nimmt Cletus und Gideon mit. Sie setzen sich auf eine Bank und betrachten die neue Skulptur, zwei Sägeblätter. Francines Umzug kommt zur Sprache. Gideon wird es bange. „Komm her, ich bin doch immer für dich da…“ Liebevoll nimmt sie ihren Enkel in den Arm.Cletus verfolgt einen Plan. Der Ausflug geht in den Bereich mit dem neutralen ökologischen Fußabdruck. Sie stehen vor dem stillgelegten Bahnhof. Man darf die alten Bereiche betreten und Francine schaut sich um. Auch hier kann vieles verschönert werden. Zuletzt gehen sie zum Hafen, der Fußabdruck ist hier industriell.Die Luft ist diesig und Francine geht auf Entdeckungstour.Was sie findet, verschlägt ihr den Atem. Abwässer werden ungeklärt ins Wasser geleitet. Mit Cletus verschafft sie sich einen Überblick über die Nachbarschaft. Sie sieht einige zusammengestellte Container, die Francines Aufmerksamkeit erregen. „Lass uns da bitte mal hingehen!“ Sie schickt Gideon nach Hause. Von außen ist erkennbar, dass die Container bewohnt werden könnenCletzus ist begeistert! „Sag mal, wär das nicht etwas für dich? Braucht nicht viel Pflege, ist weit genug von uns entfernt und trotzdem können wir uns schnell sehen…“Francine ist nicht recht überzeugt. „Lass uns einige Schritte gehen.“ Sie setzen sich am Wasser auf eine Bank. „Überleg doch mal, was wir in unserer Nachbarschaft erreicht haben. Du könntest hier richtig etwas anschieben und hautnah erleben, wenn sich das alles hier verbessert…“ Damit hat er Francine gepackt. Aufregung ergreift sie. Es gibt doch so viel mehr als nur ein Bestreben. „Du hast recht, nur eigennützig handeln hilft uns allen nicht weiter, ich bleibe in Evergreen Harbor.“In der Nähe ist eine Bar. Dort wird alles besprochen. Francine wird in der Nacht ausziehen und bekommt von der Strippenzieherin 20000 § für den Start.„Danke!“ Francine umarmt ihren Sohn ganz fest. Er freut sich, dass er sie nicht an das ferne San Myshuno verliert. ‚Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert…!‘ Francine erzählt von den Änderungen. Gideon rastet ein wenig aus. Von allein stellt sich Jeb vor den Spiegel und übt debattieren. Cletus schläft in der Badewanne ein. „Ich bin so müde… …und habe daher keine Zeit für die schönen Polarlichter, Gute Nacht!“Aus dem Bett heraus über die Haushaltsverwaltung hierher verschoben steht Francine im Schlafanzug vor ihrem neuen Zuhause. Es ist abseits des Netzes und sie erhält als erstes Strom- und Wasserversorgung durch Turbinen, Sonnenkollektoren und Wassersammler. Francine grillt sich einige Früchte und sieht etwas unsicher aus. Dann schärft sich ihr Blick und die alte Sicherheit kehrt zurück. Sie wird es sich hier gemütlich machen und ihren Einfluss geltend machen, so lange sie kann. Sie denkt an ihre Enkel, für SIE erhofft sie sich eine Verbesserung der Luft und der Lebensumstände. Ihr Sohn und seine Frau sind mit ihren Bemühungen und ihrer Lebensweise ja schon gut dabei. Francine geht es nicht nur um ein wenig Wohlstand, sondern vor allem um Wohlergehen für alle. Vielleicht sitzt ja eines Tages mal einer ihrer Enkel an diesem Platz, wenn sie nicht mehr da ist und schaut stolz auf das, was sie erreichen konnte und führt es fort.„Noch bin ich aber da und es wär doch gelacht, wenn ich das hier nicht gewuppt kriege!“ Francine ist mittlerweile 98.Der Morgen bricht heran und die Luft ist wirklich dicht. Francine schläft noch. Etwas unglücklich läuft Faye an den Containern vorbei, sie stört Francine nicht. Das Bad ist mir zu offen und später werden etwas kleinere Fenster eingesetzt. Privatspäre sollte schon sein. Francine stimmt ab, dass auf diesem Gelände eine Fertigungsstation entstehen soll. Außerdem unterstützt sie den Nachbarschaftsplan “Moderne Entwicklungen in Port Promise‘. So sieht der Grundriss aus, im Untergeschoss sind insgesamt vier Container, drei zu zwei Bereichen verbunden und einer steht für sich allein. Der große Bereich wird die neue Küche werden. Der einzelne Bereich wird ein Platz für das Sofa und vertikale Gärten sein. Im aufgestockten Container wird Francine ihr Bett aufstellen, dort hat sie einen schönen Blick auf den Hafen. Hier sieht man nun auch die Wassersammler und die Turbine. Mit Jacques Villareal trifft sie sich in San Myshuno am Flohmarkt.Dort ersteht sie ein Sofa und einige Lampen. Thorne Bailey gibt ein kleines Konzert.Jacques erhält sogar ein Autogramm von Brytani Cho. Marcus Flex setzt sich zu Francine. Sie ist nicht gut gelaunt. Thorne Bailey hat ihr kein Autogramm gegeben. Außerdem ist das Essen viel zu scharf. Sie flirtet ein wenig mit Jacques und fährt wieder nach Hause. Sie lädt Jeb, Gideon und Faye ein. Cletus war leider nicht erreichbar.Aufwändig kochen klappt noch nicht, da die Stromzufuhr ab und zu mal aussetzt. Francine serviert Tomatensuppe. Außerdem speichert sie Wasser und Strom ab sofort und verkauft es nicht mehr automatisch. Später sitzt sie auf dem neuen Sofa und liest ein Buch. Von hier hat sie das Gemeinschaftsgrundstück genau im Blick. Sie pflanzt noch ein wenig Obst an, denn der Herbst ist da und Vitaminversorgung ist ihr wichtig.Ihre Microgreens zieht sie im Moment im Schlafzimmer. Bevor sie schlafen geht, schaut sie noch einmal auf den Hafen. Sie ist sich nicht sicher, ob sie hier wirklich etwas bewirken wird. Francine geht schlafen. Kurz vor dem Speichern ploppt ein Schild auf, dass die Nachbarschaft nun neutral ist. Doch, Francine, du hast bereits etwas bewirkt! Die Büsche haben auf einmal grüne Austriebe. Was für ein schöner Abschluss für diese Woche!

Das hat soviel Spaß gemacht! In der nächsten Woche möchte ich Francines Schlafzimmer und den Lesebereich gemütlicher tapezieren und es um den Container herum grüner werden lassen. Ich wollte sie tatsächlich nach San Myshuno ziehen lassen und bin nun unendlich froh, dass ich mich für die Heimatnachbarschaft entschieden habe. Das erscheint mir für Francine sehr viel stimmiger.

Vielen Dank fürs Lesen! Habt eine gute Zeit, ich hoffe, ihr seid gesund und munter! Liebe Grüße und Happy Simming wünscht wie immer

eure Bee 🙂

4 Gedanken zu „S4 – Haushalt Harris – Francine Spencer – 1. Woche“

  1. Wow, das Spiel scheint mir inzwischen extrem komplex, bei mir gibt es das alles noch nicht (ökol. Fußabdruck, Insektenhotels, Freeganer…). Spannnend, Und eine Tüte auf dem Kopf – hihi, das hätte ich als Teenie am liebsten auch manchmal gemacht!
    Danke für dieses sehr interessante und unterhaltsame Kapitel.

    1. Das kam alles mit dem letzten Pack und hat Sims 4 mal wieder etwas interessanter für mich gemacht. Liebe Grüße 🙂

    1. Ich glaube, der nächste Haushalt in Evergreen Harbor ist in Francines Nähe, daher wird man vielleicht schnell schon Änderungen sehen.

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