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Haushalt Braun (Broke) – 1. Woche


Zurück in Pleasantview ist der Haushalt Braun (Broke) der nächste in der Liste.

In diesem sehr kleinen Haus wohnt Babsi Braun (Brandi Broke) mit ihrem Sohn Detlef (Dustin ). Babsi ist familienorientiert und ihr Lebenswunsch ist es, als Bildungsministerin jedem jungen Sim eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Sie wird in 22 Tagen zur Seniorin.

Detlef hat noch einen Nebenjob und zwar in der Verbrecherlaufbahn. Babsi bittet ihn, diesen Job zu beenden. „Aber, Mama!“ Detlef geht es gar nicht gut, denn er weiß, dass das Geld in der Familie knapp ist und möchte seinen Teil mit zum Haushalt beitragen.

Nach gutem Zureden verspricht er seiner Mutter, am Nachmittag seinen ‚Boss‘ anzurufen. Er möchte als Zauberkünstler zu Ruhm gelangen. Mit Angela Hübsch ist er in einer festen Beziehung.

Das Nesthäkchen hier ist Bernd (Beau).

Babsi nimmt sich Zeit für ihn.

Babsi merkt, dass sie wieder schwanger sein kann. „Oh, nein, warum habe ich bloß meinen Job als Köchin gekündigt. Wie soll ich die Kinder versorgen…“ Ihr Mann Swen starb vor kurzer Zeit im Pool hinter dem Haus. In Detlefs Erinnerungen ist das auch zu sehen und er ist sehr unglücklich aufgewachsen.

Die Familie wird begrüßt von Hugo Traumtänzer (Darren Dreamer), Dina Caliente und John Fröhlich (Burb).

Detlef bringt Angela mit nach Hause und sie tanzen in seinem kleinen Zimmer Schlambada.

Babsis Schwangerschaft ist jetzt sichtbar.

Babsi geht ein wenig mit den Gästen plaudern.

Zum Glück steht eine Pizza auf der Theke, so dass sich jeder selbst versorgen kann. Babsi findet Hugo extreeem sympathisch (2 Blitze).

Der kurze nette Moment ist vorbei. Babsi schickt alle nach Hause. Sie ist sehr erschöpft und ich habe Angst, dass sie jeden Moment umfällt.Detlef ist sauer, wütend tritt er gegen die Tonne. Da er Angst vor Kakerlaken hat, räumt er das allerdings gleich wieder auf. Sein Pinballflipper ist weg!

Als ich mich im Haus umgesehen habe, habe ich teure Teile gefunden, die verkauft wurden. Dafür stehen jetzt recht gute Betten in den Zimmern.

Babsi schläft nun mit dem Kleinkind in Detlefs altem Zimmer, das große Schlafzimmer werden sich die Kinder teilen müssen. Das Bild an der Wand ist der ‚Notgroschen‘.

Beim Frühstück nimmt Babsi das Thema Geld noch einmal auf. Sie freut sich, dass Detlef den alten Job los ist und versichert ihm: „Es gibt viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Wir werden es schaffen!“

„Dann lass mich doch bitte auch etwas machen!“ Detlefs Gedanken kreisen viel um Geld, er möchte unbedingt welches verdienen. Babsi lässt sich erweichen: „Gut, du darfst dir einen Job suchen, du vernachlässigst dadurch aber nicht die Schule. Da gibt es doch noch einige Themen, die du aufarbeiten musst, richtig? Keine krummen Dinger mehr, nur redlich verdientes Geld, okay?“ – „Ja, Mama!“

Die Toilette ist verstopft, das Budget knapp und Babsi werkelt trotz ihrer Müdigkeit herum. Zum Glück können die laufenden Rechnungen bezahlt werden.

Eine größere Couch steht jetzt im Flur. Babsi versucht, etwas zu schlummern, wird jedoch von Bernds Xylophon gestört.

Detlef kommt nach Hause und sie legt sich etwas schlafen. Der große Bruder kümmert sich liebevoll um den Kleinen.

Er hat noch nicht geübt, wie man seine Hausaufgaben gut erledigt und es dauert ziemlich lang.

„Setzt du Bernd bitte nochmal auf das Töpfchen?“, bittet Babsi. Sie bereitet einen Truthahn zu.

Und gerade noch rechtzeitig bekommt Bernd seinen zweiten Kleinkinderskill. Daher wächst er im Badezimmer zum Schulkind heran.

Mit glücklichen Erinnerungen, Detlef gratuliert ihm.

Nach dem leckeren Abendschmaus malen die Beiden an den brandneuen Staffeleien.

Detlef räumt noch die Reste des leckeren Truthahns in den Kühlschrank. Einen Job hat er auch gefunden und er wird am Donnerstag als Bühnenkomiker beginnen.

In der Nacht wird Babsi wach. Sie gönnt sich ein Schaumbad und kämpft gegen ihre Verzweiflung an. Trotz ihrer Erschöpfung reinigt sie die wieder verstopfte Toilette.

Sie hat jeden Tag nachgesehen, in ihrer Karriere ist bisher keine Stelle frei gewesen.

Detlef steht ebenfalls früh auf und übt noch am Spiegel für den richtigen Auftritt am Nachmittag. (Durch diese Wunscherfüllung kommt er das erste Mal aus dem roten Bereich heraus).

Als die Kinder in der Schule sind, folgt Babsi seinem Beispiel. Sie will sich nicht hängen lassen, auch sie hat einen Lebenstraum!

Heute hilft sie Detlef bei den Hausaufgaben.

Die Beziehung ist zwischen Mutter und Sohn noch nicht wieder gut, sie sind nicht einmal befreundet. Als er sie umarmen will, wehrt sie ihn ab. (Obwohl es nur Pixel sind, finde ich die Situation herzzerreißend).

Bernd bringt heute Janosch Blender mit nach Hause.

Und Janosch erlebt hautnah, wie ein Simbaby auf die Welt kommt. Fragend sieht er Detlef an, dieser ist völlig aufgelöst vor Schreck.

Um 17:53 Uhr am Mittwoch bejubelt er die Geburt seiner Schwester Swenja.

Er ist hin und weg und freut sich, dass Babsi sie ihm anvertraut. Babsi muss schlafen und zwar ganz schnell.

„Na? Kleiner Nooboo, ich werde immer auf dich aufpassen, hörst du?“ Er kuschelt noch mit ihr und legt sie dann in ihr Bettchen.

Auch Bernd wird nicht vergessen und jetzt hilft er ihm bei den Hausaufgaben.

In der Nacht schlägt ein Blitz in einen der Bäume ein. Es regnet heftig.

Daher wird der Brand dann auch gelöscht.

Detlef kümmert sich gern um seine Geschwister. Swenja bekommt erstmal ihr Fläschchen und Kuscheleinheiten.

Bei Bernd gehen die Wannenarmaturen kaputt. Er schaut sich ganz erschrocken um.

Babsi schimpft nicht mit ihm. Sie kümmert sich um den Haushalt und die Rechnungen.

Für die Reparatur der Wanne braucht sie mehrere Anläufe.

Als Detlef ihr am Nachmittag stolz seine gute Note zeigt, ist sie nicht schnell genug, um sich mit ihm zu freuen, weil sie immer noch mit der Reparatur beschäftigt ist.

Das nimmt Detlef ihr nicht übel. Jetzt freut er sich auf seinen ersten Bühnenauftritt.

Babsi hat die Supersuppe gekocht. Liebe scheint durch den Magen zu gehen, sie und Bernd werden beste Freunde. Das möchte sie auch mit ihrem älteren Sohn erreichen.

Detlef hat alle überzeugt und wurde zum Alleinunterhalter befördert.

„Du hast zwei tolle Brüder!“, murmelt Babsi dem Baby zu.

In der Tat, sie machen noch brav am späten Abend gemeinsam ihre Hausaufgaben.

Bevor er schlafen geht, gibt Detlef seiner kleinen Schwester noch einen Kuss.

Bernd ist ganz früh wach. Er bekommt seine Mitgliedskarte für den Club ‚Von der Muse geküsst II – Kunstatelier‘. Seine wirklichen Hobbies sind Musik und Tanz.

Babsi versucht eine weitere Annäherung an ihren älteren Sohn. Sie ermutigt ihn auf seinem Weg, denn sie hat nun keine Angst mehr, dass die Polizei wegen ihm vor der Tür steht.

Am Nachmittag kommt Detlef mit der Bestnote nach Hause!

In diesem Outfit macht er sich auf den Weg zur Arbeit.

Eine Stunde später wird Babsi von einem jubelnden Bernd geweckt.

Sie rafft sich auf und reagiert diesmal mit einem schnellen Applaus.

Swenja wird gebadet.

Am frühen Abend wächst sie zum Kleinkind heran.

Babsi ist nachdenklich, sie hat immer noch keine Stelle gefunden. Sie hofft sehr, dass das bald klappt.

Ihre Sorgen scheucht sie beiseite und beginnt, Swenja das Laufen beizubringen.

Die Schlafrhythmen sind etwas merkwürdig. Detlef wacht mitten in der Nacht auf und nutzt die Zeit mit Seilspringen.

Er legt sich wieder schlafen, da wird Bernd wach und beginnt zu malen.

Die Brüder werden beste Freunde.

„Na, meine Kleine, du wirst deinen Bruder bestimmt vermissen, ich mag noch gar nicht dran denken…“

Detlef kann jetzt das College besuchen. Er hat heute auch die Spitze der Tennykarriere erreicht.

Er erhält Stipendien in Höhe von 1750 §.

Mit seiner Mutter nimmt er sich jetzt Zeit für ein klärendes Gespräch. Sie sprechen über Missverständnisse, aber auch über Träume.

Detlef freut sich sehr auf das College.

Babsi umarmt ihren Sohn ganz fest, sie ist sich sehr sicher, dass er jetzt seinen Platz im Leben finden wird.

Am Sonntag gehen der Fernseher und der PC kaputt und der Handwerker wird angerufen. Detlef zeigt Swenja, wie der Schlambada getanzt wird und sie wippt begeistert mit.

Babsi und Bernd tanzen ebenfalls.

Detlef bringt Swenja noch das Laufen bei.

Von Babsi erhält er für sein Zimmer im Wohnheim ein kleines Geschenk. „Ich weiß, dass du das brauchen wirst, ich bin ja irgendwann Bildungsministerin!“, lacht sie. Sie beginnt in ihrer Traumkarriere am Montag als Spielplatzüberwacherin. (Puh!)

Detlef umarmt alle zum Abschied und schon…

…bringt ihn das Taxi zum Collegegelände.

Das Kindermädchen ist bestellt und Babsi macht noch ein wenig sauber. „Hast du auch nichts vergessen?“, fragt sie mich.

Nein, Babsi, der Pool ohne Leiter ist weg, dir und deinen Kindern kann nichts passieren. „Danke!“

Das war eine quirlige Woche mit viel Mikromanagement, ich bin bei Babsi ab und zu verzweifelt, ihre Bedürfnisse nahmen während der Schwangerschaft extrem schnell ab. Mit Swenja werden wir später noch viel Spaß haben, sie ist eine interessante Persönlichkeit. 😀

Nun begleiten wir aber erstmal ihren großen Bruder Detlef durch sein erstes Collegejahr.

Vielen Dank für das Mitlesen, eine gute Zeit und Happy simming wünscht

Bee 🙂

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Haushalt Braun (Broke) – 1. Woche“

  1. Das hat Spaß gemacht – war die perfekte Begleitung für mein Müsli! Ich liebe es, wenn ein Sim-Haushalt eine Herausforderung darstellt – entweder, weil das Geld knapp ist, oder weil viele Kinder zu versorgen sind, oder beides.

    1. Hallo, liebe Meks,

      wie schön, dich hier zu sehen! 🙂

      Eine Herausforderung war das wirklich, mit Babsi habe ich mitgelitten. Die nächste Runde wird einfacher.

      Liebe Grüße 🙂

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